24 Stunden für Sie erreichbar:

03588 - 200 360

Der Tradition verbunden seit über 130 Jahren

2020

Umfirmierung

Uwe Barthel hat das Unternehmen an seinen langjährigen Mitarbeiter René Klingauf übergeben. Aus dem "Bestattungshaus Anton Barthel gegr. 1889" wird die "Bestattungshaus Barthel GmbH". Sämtliche allgemeine Geschäftsbedingungen sowie Verkaufs- und Lieferbedingungen usw. bleiben weiterhin unverändert bestehen.

Ferner bleibt die Ihnen bekannte Anschrift von der Umfirmierung unberührt,
lediglich der Firmenname hat sich geändert.

Auch alle Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen erhalten.

2007

Sanierung des Firmensitzes
Neugestaltung der Außenanlagen

2001

Bau einer eigenen Feierhalle für individuelle Abschiednahmen und Trauerfeiern.

1991

Uwe Barthel führt das Geschäft fort.

Auch im Bestattungsgewerbe ist die Zeit nicht stehengeblieben. Von einem reinen Sarglieferanten und Transporteur von Verstorbenen vollzieht sich eine Entwicklung zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen, welches alle Leistungen die im Zusammenhang mit einer Bestattung stehen, anbietet.

1997

Bau eines Kühl- und Arbeitsraumes zur hygienischen Versorgung Verstorbener.

1974

Werner Barthel übernimmt das Geschäft.

1944

Anton Barthel verstirbt im Alter von 90 Jahren.

Nach seinem Tod führt Wilhelm Barthel mit seiner Frau Doris das Geschäft weiter.

1932

Umbau der Werkstatt.

1911

Ein zweiter Leichenwagen wird benötigt.

Dieser hatte ein Verdeck auf Säulen und schwarze Tuchvorhänge.

Das Pferdegespann wurde zumeist von dem Nieskyer Fuhrunternehmen Halke gestellt.

1901

Anschaffung der ersten Leichenkutsche, welche für die Transporte am Ort und in die nähere Umgebung genutzt wurde.

1896

Bereits in diesem Jahr wurden die Räumlichkeiten für den gewachsenen Kundenbedarf zu eng.

Anton Barthel baute eine größere Werkstatt mit etwa 55 m² Größe.

Weiterhin nahm auch der Bedarf an Särgen und Sargausstattungen zu.

1889

Im Oktober 1889 eröffnet Anton Barthel eine kleine Tischlerei, die sich bereits an dem noch heute existierenden Standort, Rothenburger Straße / Ecke Robert-Koch-Straße, befand. Neben den Tischlerarbeiten wurden von Beginn an Särge hergestellt und Bestattungen durchgeführt.

Einer der bedeutendsten Kunden war damals das Krankenhaus „Emmaus“, welches sich direkt gegenüber dem Grundstück befand und in dem heute das Landratsamt residiert.